Shutdown bis zum 14. Februar verlängert

Gleichzeitig wurde die 15. Corona-Bekämpfungsverordnung erweitert. So gilt ab dem 25. Januar 2021 ein höherer Standard bei Mund-Nasen-Bedeckungen: medizinische Masken – also OP-Masken oder virenfilternde Masken wie KN95- oder FFP2-Masken – müssen jetzt beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, bei Gottesdiensten und beim Behördengang getragen werden. Die einfache Stoffmaske reicht hier nicht mehr.

Alle weiteren Aktualisierungen können Sie auf der Seite der Landesregierung nachlesen:
https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Informationen zur Impfung

Start der Impfzentren – 100.000 Menschen sollen bis Ende Januar geimpft sein

Heute haben in Rheinland-Pfalz die 31 Impfzentren des Landes ihren Betrieb aufgenommen. Dafür konnten bereits rund 16.000 Termine vergeben werden. Die Terminvergabe für rund 90.500 aktuell abgeschlossene Registrierungen erfolgt bis Ende der Woche.

Weiterlesen auf Corona.rlp.de 

 
Wer bereits den 80sten Geburtstag gefeiert hat oder zu den „am höchsten priorisierten Gruppen” gehört, kann sich jetzt zur Corona-Impfung anmelden. Alle anderen können das versuchen, erhalten am Ende dann jedoch folgende Meldung.
 

Corona-Anlaufstellen in Rheinland-Pfalz

Versorgung an und zwischen den Feiertagen gesichert

Das Coronavirus macht über Weihnachten, Silvester und Neujahr keine Pause. Daher ist es wichtig, dass Corona-Infizierte und -Verdachtsfälle auch in dieser Zeit gut versorgt werden. Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP) stellt durch ihre Mitglieder sicher, dass grundsätzlich in jedem rheinland-pfälzischen Landkreis auch an und zwischen den Feiertagen Vertragsärztinnen und -ärzte für die Infektpatientinnen und -patienten da sind.

Seit Oktober hat die KV RLP ihre ärztlichen Mitglieder dazu aufgerufen, ihre Corona-Sprechstunden und -Praxen auch an und rund um die Feiertage zu öffnen beziehungsweise in dieser Zeit in Corona-Ambulanzen mitzuarbeiten. Mit Erfolg: In über 240 rheinland-pfälzischen Corona-Anlaufstellen werden die Patientinnen und Patienten auch vom 24. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021 behandelt. „Es war uns ganz wichtig, dass annähernd flächendeckend Anlaufstellen zur Verfügung stehen. Wir sind unseren Mitgliedern sehr dankbar, dass sie sich in der Pandemie erneut durch ihren vorbildlichen Einsatz hervortun“, sagt der Vorstandsvorsitzende der KV RLP Dr. Peter Heinz.

Wer genau in welcher Region in der Zeit um Weihnachten und Neujahr die Versorgung übernimmt, ist

ab Dienstag, den 23. Dezember, 17 Uhr,
auf der Website der KV RLP

unter www.kv-rlp.de/396666

zu finden. Ab dem 4. Januar nehmen die insgesamt über 700 Corona-Anlaufstellen in Rheinland-Pfalz wieder ihren normalen Betrieb auf.

Ab 16. Dezember 2020

„Auch wenn es keine leichte Entscheidung ist: Es herrscht große Einigkeit darüber, dass der Shutdown unbedingt notwendig ist. Medizinisch, um Menschenleben zu retten und auch wirtschaftlich. Wenn wir die Zeit um Weihnachten jetzt nutzen, ist der Schaden geringer. Viele Unternehmen haben ohnedies Betriebsferien, die Schulen haben Weihnachtsferien“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die vollständige Übersicht zu den Entscheidungen finden Sie hier:

https://corona.rlp.de/de/aktuelles/detail/news/News/detail/shutdown-ab-16-dezember-oeffentliches-leben-faehrt-herunter/

Die Tourist-Information bleibt daher ebenfalls vom 16.12.2020 bis zum 10.01.2021 geschlossen, ist jedoch Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Der Wochenmarkt am 15.12.2020 ist ebenso wie der Weihnachtsbaumverkauf auf dem Rheinbalkon noch nicht betroffen. Zum Wochenmarkt-Termin am 29.12.2020 informieren wir Sie, sobald uns Informationen hierzu vorliegen.

Leider noch keine Entwarnung

Pressetext/Facebooh/RLP:
Auch im Dezember heißt es: nicht nachlassen.
Der Anstieg der Neuinfektionen ist zwar abgebremst, doch die Trendwende noch nicht geschafft. 📈 Daher: Keine Partys, noch weniger Kontakte und mehr Maske.
Hotels, Gaststätten sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen.
 

 

Corona-Hilfen für Betriebe

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

Antragsberechtigt sind direkt von den temporären Schließungen betroffene Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen und indirekt betroffene Unternehmen, die auf der Grundlage des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.

Indirekt betroffene Unternehmen sind Betriebe, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.

Explizit sind hier auch Regelungen für Gastronomie und Außer-Haus-Verkauf getroffen.

Alle weiteren Informationen zu den Finanzhilfen finden Sie hier:
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/10/2020-11-05-PM-ausserordentliche-wirtschaftshilfe-november.html

Essen zum Mitnehmen

Kein Restaurant geöffnet und keine Lust zum Kochen? Kein Problem. In St. Goar gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Leckeres zum Mitnehmen:

  • Imbiss St. Goar an der B9, täglich 10:00 bis 18:00 Uhr

  • Hotel zur Loreley, Heerstraße 87, Mi – So 17:00 bis 20:00 Uhr
    zur Speisekarte auf Facebook,  Tel.: 0 67 41 / 16 14

  • Alla Fontana, Pumpengasse 5, Mi – So  12.00 bis 14.00 Uhr 
    und 17.30 bis 21.00 Uhr, weitere Infos auf Facebook,
    Tel.: 0 67 41 / 9 61 17

  • Bistro St. Goar, Hehrster. 75, 16:00 bis 21:30 Uhr,
    Abholung- und Lieferservice, Tel.: 0 67 41 / 2 98 99 49

  • Winzerhaus Urbar, Lieferung frei Haus nach St. Goar
    zur Speisekarte, Bestellung unter 0 67 41 / 13 66

  • weitere folgen …