Eichen-Prozessionsspinner

Auch in St. Goar gibt es in diesem Jahr wieder Nester des Eichen-Prozessionsspinners. Unser Bauhof hat mit Absperrungen und Hinweisen sofort reagiert. Betroffen sind u. a. der Marktplatz in St. Goar, der Platz am Denkmal in Biebernheim (K 100) und Wanderwege in Werlau.

Die Brennhaare der Raupe brechen leicht und werden bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen. Die alten Larvenhäute bleiben nach der Häutung in den „Nestern“, deshalb ist die Konzentration an Brennhaaren oft sehr hoch. Alte Gespinstnester, ob am Baum haftend oder am Boden liegend, sind eine anhaltende Gefahrenquelle. Die Raupenhaare sind lange haltbar und reichern sich über mehrere Jahre in der Umgebung an, besonders im Unterholz und im Bodenbewuchs (Gräser, Sträucher). Für den Menschen gefährlich sind die Haare des dritten Larvenstadiums (Mai, Juni) des Eichen-Prozessionsspinners. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus. Die (fast unsichtbaren) Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest. (Quelle: Wikipedia)

Die Badesaison in St. Goar startet

Ab Freitag, 05.06.2020 wird das Rheingoldbad in St. Goar – Werlau geöffnet. Durch die Situation rund um Corona allerdings mit einigen Einschränkungen, dafür aber mit ermäßigtem Eintrittsgeld. Alles, was Sie hierzu wissen müssen, lesen Sie in der Pressemitteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Hunsrück-Mittelrhein.

 Hier zum Ansehen (PDF)